Basilikum-Risotto & Pouletstreifen | 14 Punkte – WEIGHT WATCHERS

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Den Basilikum-Risotto habe ich vor bald 20 Jahren zum ersten Mal gegessen. Mein Lieblingskoch Antonio Colaianni war erst seit kurzer Zeit zurück in der Schweiz, als ich ihn als Chefkoch in einem eher ländlichen Lokal ausserhalb Zürich’s kennenlernte. Für mich war das Lokal mit dem Auto in wenigen Minuten erreichbar, was ich auch fleissig in die Tat umsetzte. Antonio war noch keine dreissig und kochte für das einfache Lokal schon ganz schön frech. Dieses Gericht hat mich damals begeistert, in der Mitte des grünen Risottos waren drei in Safran gebratene, gelborange Crevetten die farblich und geschmacklich wunderbar harmonierten. Das Gericht hat mich seit jenem Tag begleitet, denn es kommt bei mir jedes Jahr mindestens einmal auf den Tisch. Da in unserer Minikantine 2 der 4 Kostgänger diese Meerestierchen nicht mögen gibt es an Curry gebratene Hühnerbruststreifen in die Tellermitte. Das Gericht ist sehr einfach. Einen grossen Büschel Basilikum (kurz daran riechen, wunderbar!), die Stiele entfernen und mit etwas Wasser oder Bouillon im Mixer ganz fein zerhacken bis es zu einer dunkelgrünen Flüssigkeit wird. Diese in den fertigen Risotto (80g* Reis trocken, 15g Käse, Öl) einrühren, auf die Teller geben und in der Mitte das gebratene Curryhühnchen (120g) anrichten. Dazu eine Schüssel Salat.

TIPP: Die Fleischstücke lege ich immer in einen Suppenteller damit sich die Gewürze gut vermischen lassen – Bevor ich die Gewürze einstreue gebe ich etwas Öl darüber – Dies etwa eine halbe Stunde vor dem anbraten – Damit bekomme ich gewürztes Öl und gleichzeitig bekommt das Fleisch Zimmertemperatur.

Vegetarisch: Die Hühnerbrust durch Tofu ersetzen und das Gericht ist vegetarisch.
Vegan: Natürlich muss bei der veganen Mahlzeit neben der Hühnerbrust auch der Käse weggelassen werden.

* Mengenangaben sind immer pro Person wenn im Rezept nicht anders vermerkt.

3 Kommentare

  1. Ich bin begeistert von euren Rezepten! Die sehen nicht nur wunderschön aus, die schmecken auch supergut – ich kenne Bernhard….! Mit so viel Genuss abnehmen – was will man mehr?

  2. Danke, Du schmeichelst uns. Denn die Teller sind immer überfüllt. Sie sind nicht für schöne Aufnahmen, sondern um die Essportion sichtbar zu machen. Ich würde gerne schöner sprich kleinere Mengen zum fotografieren hinstellen, stosse aber intern leider auf Widerstand. Gruss Bernhard

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