Kartoffelstock mit Speck | 13 Punkte – Weight Watchers

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Die Aufnahme ist ausnahmsweise in der Gratinform und nicht auf dem Teller. 

Für mich ist der Ofetori ein eher winterliches Gericht. Dieser Eintopf stammt aus der Innerschweiz, genauer aus dem Kanton Unterwalden und gehört zur traditionellen Schweizer Küche. In einem Gespräch mit Christina die Kartoffelstock über alles liebt, habe ich mich wieder daran erinnert. Mit einem knackigen Salat dazu lassen wir den Frühling trotzdem auf unsere Teller. Es reizt mich die Erinnerung umgehend umzusetzen, denn es ist eine angenehme Abwechslung zu unserer sonstigen Küche. Ein frisch gemachter Stock ist etwas herrliches. Wie können Menschen dieses Gericht nur als Fertigprodukt kaufen? Das Probieren vom Stock während dem abschmecken, den Finger kurz eintauchen und in den Mund nehmen, mmmhhh.

Rezept: Kartoffeln (400g*) schälen, in gleichmässige Würfel schneiden und in kochendes Salzwasser geben. Wasser abgiessen und die Kartoffeln pürieren. 1 Ei, 0,5 dl Halbrahm, 1 dl Milch-Drink, Salz und wenig Muskat dazu geben. Alles gut vermischen. In eine gebutterte Gratinform einfüllen.

Den geräucherten Speck (100g) schneiden wir in kleine Stängelchen, die wir über die ganze Oberfläche verteilt in die Kartoffelmasse stecken. Ab in den Ofen damit und bei guter Oberhitze überbacken bis der Ofentori eine goldene Farbe angenommen hat.

TIPP: Wer nicht auf sein Gewicht achten muss gibt der Kartoffelmasse noch 40g Butter dazu.

* Mengenangaben sind bei diesem Rezept für 2 Personen, die Punkte jedoch pro Person.

2 Kommentare

  1. Liebe Kalorienjäger
    Sehr liebevolle Rezepte und gluschtige Fotos, bin froh dass sie nicht vor der Mittagszeit in meinem PC eintrudeln, sie verschaffen schon danach zu viel Hungergefühle . . .

    P.S. Stengelchen würde ich mit e schreiben – so tut’s die NZZ auch – denn „Stengel“ kommt vom Verb „stengeln“, wie „Besprechung“ auch ohne ä geschrieben wird, das Wort kommt vom Verb „sprechen“ und nicht vom Wort „Sprache“. 🙂

    Liebe Grüsse Werner

    1. Lieber Werner
      Wir freuen uns sehr, dass dir unsere Posts gefallen. Bei der Rechtschreibung glauben wir dem Duden, der den Ä-Stängel als zeitgemässe Schreibweise aufführt. Da wir international tätig sind, dürfen wir uns nicht an die Schreibweise des Provinzblattes NZZ halten.
      Ganz liebe Grüsse Bernhard & Sabrina

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