HACKFLEISCH MIT HÖRNCHEN | 13 PUNKTE – WEIGHT WATCHERS

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Schlank wie eine Bohnenstange, lebendig wie ein kleines Kätzchen und hungrig wie ein Tiger. Das ist unser heutiger Besuch, Christinas Enkelin. Sie hat sich das heutige Essen gewünscht, denn Fleisch und Teigwaren liebt sie über alles. Locker verdrückt sie riesige Portionen, strahlt kauend und plappernd. Ein guter Grund ihren Esswunsch zu erfüllen. Nicht’s ist einfacher um ein glückliches Kind am Tisch zu haben. Ihre Fröhlichkeit ist ansteckend, die ganze Tischrunde isst zufrieden. Alle lieben dieses einfache Gericht das mit Apfelmus als Beilage serviert wird. Gute Äpfel sind momentan nicht erhältlich. Wir sind deshalb gezwungen eine Konserve zu kaufen. Ohne geht’s nicht, das Mus zu „G’hacktem mit Hörnli und Öpfelmues“ ist Tradition. Wie werden das im Herbst nachholen, wenn die Boskop Äpfel mit ihrer schönen Säure frisch zu haben sind und diese mit Zimtstangen köcheln lassen. Einfach, altmodisch und superlecker. Dazu noch kalorienarm, ob als Beilage oder Nachspeise serviert. Eigentlich wird das Hackfleisch nur mit Zwiebeln und Bratensauce gemischt. Da sich kurzfristig ein weiterer Gast angesagt hat, haben wir die Sauce mit Tomatensauce vermehrt. Eine zusätzliche Portion Hörnchen mit zu kochen, war auch kein Problem. Für unsere beiden Gäste, beide schlank und rank, haben wir noch eine Extraportion beigefügt.

Rezept: Zwiebeln geschält, fein gehackt und angedämpft, im letzten Moment noch fein gehackten Knoblauch dazu. Gewürfelte Tomaten und Bouillon beigemischt. Auf kleinem Feuer köcheln lassen. Jetzt in einer Bratpfanne das Hackfleisch (120g*) in mehreren Portionen (wegen dem Wasser ziehen) scharf anbraten und den Tomaten beifügen. Salzen, pfeffern und zusätzlich mit Rosmarin (oder einem anderen Gewürz) abgeschmeckt. Die Hörnchen (70g trocken) in kochendes Salzwasser gegeben und al dente gekocht. Wasser abgeschüttet, die Hörnli auf die warmen Teller gegeben und grosszügig Hackfleischsauce darüber verteilt. Am Tisch konnte jeder nach Belieben geriebenen Parmesan (viele nehmen stattdessen Gruyère) darüber streuen. Dazu gab es Salat und Apfelmus.

* Mengenangaben sind immer pro Person wenn im Rezept nicht anders vermerkt.

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