Champignons-Speck-Risotto & gebratene Zucchini | 12 Punkte – Weight Watchers 

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Ach was sind die Zwiebeln doch für ein eigenartiges, unsere Sinne verwirrendes Gemüse. Auch die “Königin der Küche” genannt bringt sie uns beim vorbereiten zum weinen und kurze Zeit später, ihren Duft aus der Pfanne verströmend zum entzücken. Sie hat Freunde und Feinde, macht viel für unsere Gesundheit und in der verdauten Form ein zweites x etwas für unsere Nasen. Bei unserem Kochen steht sie auf jeden Fall in der Wichtigkeit ganz oben auf dem Podest, in der Nähe von Wasser und Salz.

Auch heute ist sie bei uns wieder mit dabei und darf dem Risotto ihren Geschmack beigeben. Die Champignons und einige Speckwürfel machen den Rest. Dazu die Zuccinischeibchen, ohne Schnick Schnack, nur mit wenig Salz und Oregano.

Rezept: Die Champignons geputzt und in Scheiben geschnitten.Eine Zwiebel fein gehackt, etwa 1/3 der Zwiebel mit dem Risotto (70g* trocken) in der Pfanne glasiert. Eine Handvoll Champignons beigefügt, das Ganze gesalzen, dann nach und nach (knapp den Reis deckend) unter ständigem rühren, die Brühe beigegeben. Ganz am Schluss noch Frischkäse “St. Môret” (15g) von Weight Watchers und 1 TL Parmesan eingerührt. Nebenbei die in dicke Scheiben (6-8mm) geschnittenen Zucchini in einem Bräter angebraten, mit Salz und Oregano gewürzt und warm gestellt. Den Rest der Zwiebel in einer Bratpfanne glasiert und beiseite gestellt. Die Speckwürfeli (30g) in einem Bräter kurz angebraten, die geschnittenen Champignons zugegeben und bei starker Hitze vor zu gewendet, mit Salz, Pfeffer, der glasierten Zwiebel und Petersilie abgeschmeckt. Den fertigen Risotto auf den vorgewärmten Tellern serviert, die Champignons darüber gestreut und mit den gebratenen Zucchini dekoriert.

Vegetarisch: Ohne Speck vegetarisch.
Vegan: Ohne Speck/Frischkäse/Parmesan vegan.

* Mengenangaben sind immer pro Person, wenn im Rezept nicht anders vermerkt.

4 Kommentare

  1. Fehlen noch die Zeiger und es wäre eine Uhr zum Aufhängen an der Wand. Spoerri lässt grüssen. Rezept: vorher eintrocknen lassen und erst noch Kalorien gespart.

    1. Das ist der Unterschied lieber Werner: Spoerri hat schlecht gekocht und daraus gute Kunst gemacht. Wir kochen gut, die Teller werden leer und sind deshalb für Bilder nicht geeignet. LG, Bernhard

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