Ampelsuppe | 0 Punkte – Weight Watchers

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Für einmal kein in der Eile gekochtes Mittagessen von unserem Mittagstisch. Diese Suppen sind eine Vorspeise die ich im Winter gerne zubereite, oft wenn wir Gäste auf Besuch haben. Ich gebe mir Mühe extrem kräftige Farben zu erreichen, damit das Ergebnis wie eine Verkehrsampel aussieht. Bei den Gemüsen wechsle ich ab, z. B. Gelb kann Paprika, Karotte oder Kürbis sein. Es macht mir Spass die Gäste raten zu lassen, meistens raten sie daneben. Im obigen Bild ist eine Karottensuppe mit Safran die 99% der Esser als Kürbissuppe einstufen. Alle Suppen haben immer nur (neben Brühe, Salz und Pfeffer) einen Zusatzgeschmack. Rote Paprika mit Knoblauch, Zucchini mit Oregano. Ich serviere die Suppen sehr konzentriert, fast als Brei damit die Farbkraft erhalten bleibt.

Rezepte:
Zucchinisuppe: Wir verwenden nur die Haut mit ca. 1cm vom weissen Innenteil. In Würfel geschnitten, zusammen mit dem Oregano und mit Brühe bedeckt ganz langsam auf kleiner Hitze kochen um die Farbe zu erhalten. Dann mit dem Stabmixer pürieren und nötigenfalls mit Salz, Pfeffer, Oregano abschmecken.

Karottensuppe: Fein geschnittene Zwiebel glasieren, die gewürfelten Bio- oder Sandkarotten ebenfalls in ein Topf geben und auch wieder nur knapp mit Brühe decken. Safran und Salz dazu geben, mit dem Stabmixer pürieren und allenfalls nachwürzen.

Paprikasuppe: Die gewürfelten roten Paprikastücke zusammen mit Knoblauch ganz langsam in Brühe kochen. Mit Paprika und Salz würzen und auch mit dem Stabmixer pürieren.

Diese Suppen können selbstverständlich auch in kleinen Espressotassen serviert werden. Wem sie zu dickflüssig sind, etwas heisses Wasser oder Brühe dazu geben. Es gilt die richtige Balance von Farbe und Konsistenz zu finden.

Vegetarisch: Dieses Gericht ist vegetarisch.
Vegan: Dieses Gericht ist vegan.

9 Kommentare

    1. Danke, Kleine Spiesschen (z.B. Zahnstocher) mit Poletstreifen oder einer kleinen Crevette machen das ganze noch interessanter. Liebe Grüsse aus dem kalten Zürich, Bernhard & Sabrina

  1. Die zu essen, würde ich mich glatt weigern. Statt dessen würde ich damit ein schönes Bild malen . . . z.B. Ferrari auf Zebrastreifen vor der Dorflinde.

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