Reiskugel, Gemüsemix & Würstchen | 14 Punkte – Weight Watchers

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Es heisst, dass im durchschnittlichen Haushalt nur 14 verschiedene Gerichte aufgetischt werden. Bei unseren Lesern kann ich diese Zahl nicht glauben. Bei uns stimmt sie auch nicht. Trotzdem gibt es Tage da ich zum Wiederholungstäter werde. Das heutige Essen ist ein Beispiel dafür. Nur dank dem Anrichten sieht es anders aus als beim letzten mal. Ihr werdet es kaum glauben, es hat sogar anders geschmeckt. Der Reis ist mit Paprika, Karotten, Lauch, Zucchini und Zwiebeln vermischt. Mit gebratenen Wursträdchen getopt

Rezept*
Vorbereiten:
Paprika, Karotten, und Zuccini in gleichmässige Würfelchen schneiden.
Zwiebel hacken und den gewaschenen Lauch quer in Streifen schneiden.
Wurst (1 Frankfurterwürstchen) in Scheibchen schneiden.
Reis (80g trocken) wiegen und doppelte Menge Wasser salzen und erhitzen.
Wenig Brühe, Salz und Currypulver bereit stellen.

Kochen:
Den Reis ins Kochende Salzwasser geben, Hitze auf niedrigste Stufe und zugedeckt 20 Minuten quellen lassen.
Zwiebel glasieren, Paprika und Karotten zugeben, mit Brühe ablöschen und mit etwas Curry und Salz bestreuen. Sobald die beiden Gemüse beginnen weich zu werden auch den Lauch
beimischen. Einige Minuten später auch die Zuccini beimischen. Die gekochten Gemüse mit dem Reis vermischen und warm stellen.
Die Wurstscheiben heiss anbraten, den Boden einer kleinen Schale bedecken, das Reisgemüse darüber füllen und die Schale unter Zuhilfenahme desTellers stürzen.

Vegetarisch: Ohne Würstchen vegetarisch.
Vegan: Ohne Würstchen vegan.

* Mengenangaben sind immer pro Person, wenn im Rezept nicht anders vermerkt.
* Seit dem 9. Dezember 2015 kochen & rechnen wir mit SmartPoints.

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4 Kommentare

  1. Ich habe auch den Eindruck, dass die Ernährung des Durchschnittsmenschen eher langweilig ist und sie nur wenig Mut zu ungewohnten Gerichten haben. Als Blogger ist man dagegen immer auf kulinarischer Entdeckungsreise. LG, Silke

  2. Der Schwager hatte eine Liste am Kühlschrank aufgehängt, darauf standen die 10 Lieblingsgerichte der 2 Kinder und die 10 Lieblingsgerichte der Eltern. Diese Gerichte wurden abwechselnd gemacht, wobei manche so speziell waren, daß es sie nicht so oft gab.
    Zu Feiertagen gab es dann die üblichen Feiertagsgerichte.
    Ich glaube, das ist bundesrepublikanische Praxis, vielleicht auch eidgenössische.
    Ebenso denke ich du hast Recht damit, daß Blogger anders sind. Wenn sie nur 14 Gerichte im Repertoire hätten, würden sie auf Kurz oder Lang keine Leser mehr haben.

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