Carpaccio di Bresaola | 11 Punkte – Weight Watchers

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Während unseren Ferien im Tessin sah ich eine Grotto in dem ich vor Jahren das erste und einzige mal das Carpaccio di Bresaola gegessen habe. Leider war nicht Essenszeit und wir fuhren daran vorbei. Bei all unseren weiteren Restaurant besuchen habe ich danach gefragt, habe es leider nirgends erhalten. Da es mir nicht aus dem Kopf wollte musste ich etwas unternehmen um es in meinen Magen zu bekommen. Der Weg dazu ist einfach. Wir machen es selbst.
Brisaola ist luftgetrockneter Rinderschinken aus dem Veltlin den ich bei uns problemlos erhalte. Ruccola musste ich einkaufen, die weiteren Zutaten haben wir zu Hause. Als Sattmacher habe ich dazu gebratene Kartoffeln serviert. Dieser Gang eignet sich ebenfalls als Vorspeise. Vor allem an einem Abend mit Gästen ist es ein lässiger, einfacher Gang der auch mit einem Stück frischem Brot wunderbar schmeckt.

Zubereitung:
Die hauchdünn geschittenen Bresaola Scheiben (100g)*auf den Tellern drapiert. Ruccola darüber gestreut, Parmesan (25g) mit dem Sparschäler oder der Trüffelreibe darüber gehobelt. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und grobem schwarzem Pfeffer bestreut. Einige Tropfen dickflüssigen Balsamico gab ich ebenfalls darüber, der genau wie die Tomätchen nicht dem Original Rezept entspricht.
Als Beilage habe ich geschälte und geschnittene Pellkartoffeln (200g) schön goldbraun gebraten und mit wenig Salz gewürzt.

* Mengenangaben sind immer pro Person, wenn im Rezept nicht anders vermerkt.
* Seit dem 9. Dezember 2015 kochen & rechnen wir mit SmartPoints.

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